Schamanische Familienaufstellung

 Wer kennt das nicht:

Vieles, was wir in uns und im Außen erleben, empfinden wir oft als schmerzvoll, fühlen uns blockiert, unverstanden, nicht im Einklang mit uns selbst.

Und so sehr wir auch versuchen, daran etwas zu ändern: Es will uns einfach nicht gelingen, uns so zu fühlen, wie wir es brauchen und es uns gut tut.

Und das kann es oft auch gar nicht, denn sehr häufig liegt der Grund dafür in unseren Familienkonstellationen. Auch wenn wir es uns nicht vorstellen können, es ist, wie es ist:

Unsere Eltern, Geschwister, Großeltern und alle lebenden sowie auch verstorbenen Mitglieder unserer Herkunftsfamilie bilden ein Energiefeld, das mit unserem eigenen in Verbindung steht.

So sind wir stets verbunden mit den Grundschwingungen unseres Familiensystems. Dementsprechend kann unsere Familie auf verschiedenen Ebenen auf uns einwirken und entscheidenen Einfluss auf unser Wohlbefinden haben, denn wir sind untrennbar in das familiäre Energiefeld eingewoben.

Im Positven heißt das:

Kann diese Energie frei fließen, sind wir mit dem ursprünglichen familiären Kraftfeld verbunden: es geht uns gut, wir ruhen in unserer Mitte und erfahren kraftvolle Unterstützung für unser Leben.

Negativ dagegen wirkt sich aus:

Ist der Energiefluss durch Traumata in früheren oder jetzigen Generationen blockiert, so fehlt uns diese Unterstützung.

Die Verbindung zum urprünglich positivem Kraftfeld ist gestört und lässt uns gefühlt “Neben der Spur gehen”. Das tut uns überhaupt nicht gut und kann zu einer ganzen Reihe von Problemen und Symptomen führen.

Mit Hilfe der schamanischen Familienaufstellung bekommst du die Möglichkeit, bestehende familiäre Blockaden zu lösen, um wieder mit dem positiven Kraftfeld verbunden zu werden.

Du wirst Frieden schließen mit dir selbst, den Eltern, Geschwistern, Großeltern sowie den Generationen davor.
Das Urfeld der Familie wird aktiviert, neue Energien und Kräfte freigesetzt, heilend und stärkend.

“Gehe mit dem Leben, stell Dich ihm,

wachse daran, werde stärker und finde Dich.”